17.09.2019 – Immer mehr Lieferengpässe bei Arzneimitteln

Die Zahl der gemeldeten Lieferengpässe bei Arzneimitteln steigt kontinuierlich und deren Auswirkungen auf die Patientenversorgung nehmen spürbar zu. Das sagte kürzlich Michael Horn, Direktor der Abteilung Zulassung 1 beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).
Häufigste Ursachen von Lieferengpässen sind Horn zufolge Qualitätsmängel bei der Herstellung oder Probleme bei der Produktion, zum Beispiel Produktionsausfälle, un­zureichende Produktionskapazitäten. Das Prob­lem verschärfe sich stetig, da infolge der Globalisierung und des Preisdrucks im Phar­mamarkt immer mehr Wirkstoffe von nur wenigen Herstellern oder sogar nur einem einzigen Unternehmen produziert würden.
Auch Rabattverträge der Krankenkassen trügen zu Engpässen bei, so dürfen die Versicherten einer Krankenkasse etwa nur Blutdrucksenker ausgewählter Hersteller verwenden. Die Hersteller produzieren nur noch Medikamente auf Bedarf und können auf kurzfristige Änderungen am Markt nicht reagieren.
Daher bitten wir unsere Patienten rechtzeitig ihre notwendigen Medikamente mit einem Rezept anzufordern und nur in dringenden Fällen auf eine bestimmten Hersteller zu bestehen.

Übrigens: Im Durchschnitt verbringt jeder Apotheker 5,6 Stunden pro Woche damit, sich um Lieferengpässe zu kümmern. Diese Zeit würden wir stattdessen lieber dafür nutzen, um Sie gewohnt fachkundig zu beraten!

02.08.2019 – Sonnenschutz

Auf der Liege im Freibad denkt man meist daran, sich mit Sonnencreme zu schützen. Aber auch im Alltag sollte man sich ausreichend vor der Sonne schützen. Experten empfehlen beispielsweise eine Tagescreme mit einem Lichtschutz für die tägliche Pflege. Direkte Sonne sollte man grundsätzlich meiden. Das gilt vor allem für Kinder. Ein Sonnenbrand im Kleinkindalter kann das Risiko einer Hautkrebserkrankung in späteren Jahren deutlich erhöhen. Daher sollte ihre Haut durch luftige Kleidung bedeckt werden. Auch eine Kopfbedeckung ist sinnvoll, um Ohren, Gesicht und Nacken zu schützen. Freiliegende Hautpartien sollten wiederholt gründlich mit einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor eingecremt werden. Zu geeigneten Sonnenschutzmitteln beraten wir Sie gern!

Quelle: https://www.aponet.de/wissen/gesundheitslexikon/kourperpflege/sonnenschutz-fuer-kinder.html

09.07.2019 – Steuern sparen

In der Einkommensteuererklärung für das Jahr 2018 kann man auch private Ausgaben für Arzneimittel als „Außergewöhnliche Belastungen“ geltend machen. Dafür muss man alle Quittungen aus der Apotheke zusammensuchen und beim Finanzamt einreichen – bis zum 31. Juli 2019. Das gilt für die Zuzahlungsquittungen bei verschreibungspflichtigen Medikamenten, aber auch für abgestempelte Grüne Rezepte mit Zahlungsbelegen. Übrigens: Um alle medizinisch notwendigen Ausgaben für das Finanzamt im gesamten Jahr 2018 nachzuweisen, unterstützen auch wir – als Ihre Stammapotheke – Sie gerne, sofern Sie eine Kundenkarte bei uns haben!

Quelle: https://www.abda.de/pressemitteilung/artikel/steuern-sparen-mit-gruenem-rezept-und-zuzahlungsquittung-aus-der-apotheke/

25.06.2019 – Medikamente und Hitze

Eine Packung Kopfschmerztabletten im Handschuhfach, das Nasenspray in der Mittelkonsole. Insbesondere im Sommer ist das nicht unbedenklich. Nicht nur in der prallen Sonne, auch im Schatten heizt sich der Innenraum eines Autos schnell auf. Die Hitze kann die Wirkung von Arzneimitteln verändern. Daher sollten Medikamente nicht länger als nötig im Auto aufbewahrt werden. Auf dem Weg in den Urlaub empfiehlt es sich, die Urlaubsapotheke an den kühleren Stellen im Auto zu verstauen: unter einem Sitz, im Kofferraum oder noch besser – in einer Kühlbox.

Quelle: https://www.aponet.de/aktuelles/ihr-apotheker-informiert/20140811-hitze-veraendert-medikamenten-wirkung.html

18.06.2019 – Fernreise mit Kindern

Bei Fernreisen mit Kindern gilt es, einiges zu beachten. Nicht selten vertragen Kleinkinder beispielsweise tropisches Klima oder fremdes Essen schlecht. Außerdem verlaufen auch Tropenkrankheiten bei Kindern oftmals deutlich stärker als bei Erwachsenen. Deshalb sollten Sie vor der Reise unbedingt mit Ihrem Arzt sprechen. Auch wir beraten Sie gerne zu Ihrer individuellen Reiseapotheke für den Familienurlaub!

Quelle: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/das-gehoert-in-die-reiseapotheke/

 

25.04.2019 – Weltmalariatag

Der Weltmalariatag findet jährlich am 25. April statt. Dieser Tag soll die Öffentlichkeit darauf aufmerksam machen, dass die von Stechmücken übertragene Krankheit eine der häufigsten und gefährlichsten Infektionskrankheiten der Welt ist. Alle zwei Minuten stirbt ein Kleinkind an Malaria. Am meisten betroffen sind die Menschen in Afrika. Neue Hoffnung bringt aktuell eine Impfkampagne, die in Malawi gestartet wurde. Ghana und Kenia sollen in Kürze folgen. Im Rahmen eines Pilotversuchs sollen in den drei Ländern bis 2022 jährlich rund 360.000 Kleinkinder gegen Malaria geimpft werden.

Quelle: https://www.zdf.de/nachrichten/heute/erste-weltweite-malaria-impfkampagne-startet-100.html

 

09.04.2019 – Grünes Rezept

Haben Sie von Ihrem Arzt ein Grünes Rezept erhalten? Darauf werden rezeptfreie Medikamente empfohlen, die der Patient in der Apotheke selbst bezahlen muss. Viele Menschen wissen jedoch nicht, dass die Kosten für diese rezeptfreien Arzneimittel von etlichen Krankenkassen zum Teil erstattet werden. Ob überhaupt, für welche Medikamente und in welcher Höhe – das hängt von der Kasse ab. So oder so – das Grüne Rezept samt Apotheken-Kassenbon nicht wegwerfen, sondern aufheben und bei der eigenen Krankenkasse nach einer Kostenerstattung fragen!


 

28.03.2019 – Zeitumstellung Biorhythmus

In der Nacht zum 31. März wird wieder an der Uhr gedreht. Damit geht uns eine Stunde Schlaf verloren – kein Wunder, dass die Umstellung auf Sommerzeit nicht an allen spurlos vorübergeht. Mit einfachen Tipps stellt sich der innere Rhythmus wieder um: Wichtig ist viel Bewegung an der frischen Luft sowie vitaminreiche Mahlzeiten. Auf ein opulentes Abendessen sowie auf ein Nickerchen am Mittag sollte man anfangs trotz Müdigkeit verzichten – so kann sich der Biorhythmus besser einpendeln und man schläft abends besser ein.

Quelle: https://www.aponet.de/aktuelles/forschung/2012-03-umstellung-auf-die-sommerzeit.html

12.03.2019 – Gewürze gegen Reizmagen

Sodbrennen, Völlegefühl, Übelkeit? Bei einem Reizmagen können Heilpflanzen helfen: Kümmel und andere Heilpflanzen wirken leicht beruhigend und krampflösend und regen die Verdauung an. Die zerstoßenen Früchte lassen sich ganz einfach mit heißem Wasser zu einem Tee aufgießen. Auch durch die Anwendung unserer ätherischen Öle können auf natürliche Weise diese Beschwerden geheilt werden.

Wir halten für Sie viele Rezepte mit ätherischen Ölen bereit.

Quelle: https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/verdauung

01.02.2019 – securPharm

Der Startschuss fällt am 9. Februar: Ab diesem Tag greift das System „securPharm“, mit dem Patienten noch zuverlässiger als bisher vor gefälschten Medikamenten geschützt werden. Alle verschreibungspflichtigen Arzneimittel tragen dann eine individuelle Seriennummer, die bei der Abgabe des Medikaments geprüft wird. Ist die Seriennummer unbekannt oder bereits vergeben, geht ein Alarm ein – das Medikament darf dann nicht ausgegeben werden. securPharm e.V. ist eine Initiative von mehreren Verbänden, darunter auch der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V.

Quelle: https://www.abda.de/themen/arzneimittelsicherheit/securpharm/

21.12.2018 – Nacht- und Notdienst zu Weihnachten

In diesem Jahr liegt Weihnachten besonders arbeitnehmerfreundlich: Der Heiligabend fällt auf einen Montag, zwei Feiertage folgen. Sicher bevorraten Sie sich daher mit Lebensmitteln. Bitte denken Sie aber auch daran, frühzeitig alle notwendigen Medikamente zu besorgen. Sollten Sie trotzdem Arzneimittel benötigen, ist natürlich immer eine Apotheke für Sie da – auch an Weihnachten leisten die Apotheken vor Ort für Sie einen Nacht- und Notdienst.

Für das geschenkte Vertrauen bedanken wir uns und wünsche Ihnen und Ihren Lieben ein besinnliches Weihnachtsfest und für das neue Jahr Gesundheit, Glück und Zuversicht.

04.12.2018 – Neue Gesundheitskarten

Achtung: Ältere Gesundheitskarten Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung sind ab dem 1. Januar 2019 nicht mehr gültig. Ob Ihre Karte davon betroffen ist, können Sie auf den ersten Blick erkennen: Zukünftig ungültige Karten tragen die Bezeichnung „G1“ rechts oben. Falls Sie noch keine neue Karte mit der Bezeichnung „G2“ erhalten haben, wenden Sie sich bitte an Ihre Krankenkasse.





30.10.2018 – HIV-Schnelltest

HIV-Infektionen sind mittlerweile gut behandelbar. Allerdings erfahren immer noch viele Menschen zu spät, dass sie HIV-positiv sind. Ein HIV-Schnelltest soll das ändern und gleichzeitig die Zahl von Neuinfektionen verringern. Die neuen Tests für zu Hause sind in der Apotheke vor Ort erhältlich. Vorteil: Sie sind diskret und sicher.





20.09.2018 – Vivy „Deine persönliche Gesundheitsassistentin“?

Am Montag ging mit „Vivy“ eine Gesundheits-App an den Start, die etwa 13,5 Millionen Versicherten, von verschiedenen Krankenkassen, in Deutschland zur Verfügung stehen soll. Der IT-Sicherheitsforscher Mike Kuketz hat sie getestet und ein vernichtendes Urteil gefällt: „Persönlich kann ich von einer Nutzung nur abraten.“ Bereits beim Starten der App werden verschiedene Daten an mehrere Analysefirmen in den USA gesende.





24.08.2018 – Importquote

Mehr als sechs Millionen importierte Medikamente im Wert von fast zwei Milliarden Euro wurden 2017 in den Apotheken an Patienten abgegeben. Apotheken in Deutschland sind laut Gesetz verpflichtet, mindestens fünf Prozent ihres Umsatzes mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln aus dem Ausland zu bestreiten. Mit diesen Importen wollen die Krankenkassen Kosten sparen. Infolge eines aktuellen Vorfalls, bei dem gestohlene Krebsmedikamente aus Griechenland nach Deutschland gelangt sind, fordern Deutschlands Apotheker die sofortige Aufhebung der Importquote. Denn Sicherheit für Patienten ist unverzichtbar!



22.08.2018 – STIKO empfiehlt HPV-Impfung auch für Jungen

Nicht nur Mädchen, sondern auch Jungs sollten gegen humane Papillomviren (HPV) geimpft werden. Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat nun diese Empfehlung offiziell abgegeben.
Danach sollen künftig allen Jungen im Alter von 9 bis 14 Jahren gegen HPV geschützt werden. Zu einer Nachholimpfung wird bis zum Alter von 17 Jahren geraten.
Durch die HPV-Impfung von Jungen ließe sich die Verbreitung des Virus eindämmen, denn 40 bis 60 Prozent der Männer sind befallen. Damit würde auch der Schutz ungeimpfter Frauen vor Gebärmutterhalskrebs verbessert.

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2018/26/Tabelle.html

13.08.2018 – Zu Fuß zur Schule
Ins Mama-Taxi und ab zur Schule? Pädagogen raten davon ab. Kinder, die zu Fuß zur Schule gehen, bekommen vor der Stillsitzphase noch Bewegung und frische Luft – besser für Aktivität und Aufmerksamkeit im Unterricht. Zudem bewegen sie sich routinierter – und damit sicherer – im Straßenverkehr.





25.07.2018 – Bei Sommerhitze viel trinken

Das gilt auch für Haustiere, denn auch Hunde, Katzen, Vögel, Kaninchen, Meerschweinchen & Co. können einen Hitzschlag erleiden. Mit einfachen Tricks lassen sich unsere kleinen Begleiter aber zum Trinken animieren. Versuchen Sie es doch mal mit unterschiedlichen Trinkplätzen, -gefäßen oder fließendem Wasser als Anreiz. Ein bisschen Schummeln ist auch erlaubt: Trockenfutter lässt sich gut in Wasser einweichen.





06.07.2018 – Europaweiter Rückruf von Valsartan

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) informiert darüber, dass in der Europäischen Union ein chargenbezogener Rückruf Valsartan-haltiger Arzneimittel erfolgt. Betroffen sind Präparate, die den Angiotensin II-Rezeptor-Antagonisten Valsartan des chinesischen Herstellers Zhejiang Huahai Pharmaceutical enthalten. Ein akutes Patientenrisiko bestehe aber nicht.
Nähere Informationen erhalten Sie über die Seite des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte:
https://www.bfarm.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2018/pm5-2018.html
oder auf der Seite der Deutschen Apotheker Zeitung

29.05.2018 – Hitzewelle

Heiß, heißer, Deutschland: Die Hitzewelle hat das Land voll im Griff. Unser Tipp: Schützen Sie Ihre Medikamente vor hohen Temperaturen, um deren Wirkung zu bewahren. Im Auto oder während eines Campingurlaubs sind Arzneimittel am besten in Kühltaschen aufgehoben. Aber Vorsicht: Zu kalt sollte es auch nicht werden. Zum Beispiel Insulin darf auf keinen Fall einfrieren, da es nach dem Auftauen unwirksam würde. Wir beraten Sie gerne zur richtigen Lagerung Ihrer Arzneimittel im Sommer.

07.05.2018 – Vorbild Großbritannien? 

Die Briten erheben seit dem 6. April eine Herstellerabgabe für überzuckerte Getränke.
Viele Verbraucherschützer fordern auch für Deutschland eine solche Regelung:
Die Produzenten der süßen Limonaden richteten ihre Marketingaktivitäten speziell an Kinder
und Jugendliche und seien daher mitverantwortlich für Fettleibigkeit und Krankheiten in dieser Zielgruppe.

04.04.2018 – unsere Apotheken-App ist da

Apotheken-Service von zu Hause und unterwegs – immer wenn Sie schnell und unkompliziert etwas bestellen möchten – 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche!

Mit unserer Apotheken-App haben Sie die Möglichkeit, Ihre Medikamente, Heilmittel und andere apothekenübliche Produkte vorzubestellen, so dass diese schon bereitliegen, wenn Sie in die Apotheke kommen.
Sie sparen sich ab sofort in unserer Apotheke Wartezeiten und doppelte Wege!

Ihre Rezepte oder die benötigten Packungen fotografieren Sie einfach mit Smartphone oder Tablet ab und senden Sie uns über die APP zu.
Sie können natürlich auch die entsprechenden Präparate über eine Texteingabe vorbestellen.

Die Übermittelung Ihrer Daten erfolgt über eine verschlüsselte sichere Datenverbindung.

Nach gesendeter Vorbestellung erfolgt während der Öffnungszeiten der Reil-Apotheke eine Rückmeldung mit Angaben zum Abholtermin.

Die Funktionen unserer Apotheken-APP:
• REZEPTE, Arzneimittel und Heilmittel über eine sichere Datenleitung vorbestellen
• aktuelle Notdienst-Apotheken für Halle und Umgebung
• günstige Angebote und Aktionen der Reil-Apotheke
• Medikamentenwecker, der Sie an den richtigen Zeitpunkte der Einnahme Ihrer Medikamente erinnert
• einfache Kontaktaufnahme per Mail

hier geht es gleich zum QR-Code

29.03.2018 – Laktoseintoleranz? 

Restaurantbesuche sind für Betroffene oft problematisch:
In Speisen „versteckter“ Milchzucker kann Beschwerden
wie Übelkeit, Bauchschmerzen oder Durchfall auslösen. Zur Vorbeugung
greifen viele zu speziellen Laktase-Tabletten, die den Milchzucker
verdaulicher machen. Aber Vorsicht: Die Dosierung ist nicht einfach und
abhängig von Milchzuckergehalt und Stärke der Unverträglichkeit. Wir
beraten Sie gern!

27.02.2018 – Halt die Ohren steif – und warm! 

Sie tragen ein Hörgerät? Dann schützen Sie bitte Ihre Ohren vor Kälte.
Denn die empfindliche Technik darf nicht zu kalt oder zu feucht werden.
Mützen, Stirnbänder oder Ohrenschützer sind hilfreich.
Achten Sie jedoch darauf, dass das Mikrofon frei bleibt und kein dumpfer Sound entsteht.

15.02.2018 – gesund durch die Erkältungszeit

Vom 15. bis zum 28. Februar können Sie in der Reil-Apotheke Vitamin C und Mineralstoffe zu günstigen Preisen bekommen.
Informieren und probieren Sie die entsprechenden Artikel.
Bei Kauf von 2 Packungen bekommen Sie gratis noch eine Tasse.

24.01.2018 – Mit Hände waschen gegen die Influenza

Täglich mehrmals die Hände waschen und mindestens eine halbe Minute
einseifen – auch zwischen den Fingern – beugt Erkältungen vor. Warum?
Auslöser für Erkältungen sind meist Viren, die sich über PC-Tastatur, Türgriffe oder
Treppengeländer übertragen. Händewaschen unterbricht diesen
Infektionsweg. Das Gesicht sollten die Hände aber trotzdem lieber nicht
berühren, um Viren von Augen, Mund und Nase abzuschirmen.

Nähere Informationen zur Influenza finden Sie unter: https://influenza.rki.de/

09.01.2018 – Winterblues

An dunklen Tagen und bei schlechtem Wetter kämpfen viele Menschen gegen den Winterblues. Was dagegen hilft? Bewegung an der frischen Luft! Wer regelmäßig Ausdauersport betreibt, kann damit Depressionen vorbeugen und Stimmungstiefs überwinden. Besonders effektiv sind moderate Tätigkeiten bei Tageslicht wie Walken, langsames Joggen oder Radfahren. Auch mit Nüssen kann man den Winterblues bekämpfen: Die leckeren Snacks enthalten viele Ballaststoffe, ungesättigte Fettsäuren, Vitamine sowie Mineralstoffe. Zudem unterstützen sie den Körper darin, Serotonin zu bilden. Das sogenannte Glückshormon fördert Gelassenheit und innere Ruhe – Guten Appetit!

21.12.2017 – Winter und Herzkranzgefäße

Menschen mit verengten Herzkranzgefäßen sollten es im Winter ruhig angehen
lassen. Bei eisigen Temperaturen verengen sich die Gefäße noch weiter –
im schlimmsten Fall kommt es zu einer Durchblutungsstörung mit einem
erhöhten Risiko für einen Herzinfarkt. Bei ersten Warnzeichen hierfür –
etwa einem stechenden Brustschmerz beim Einatmen kalter Luft – sollte ein
Arzt aufgesucht werden. Sind Sie vorbelastet, gilt: Treiben Sie Sport bitte
nur in Innenräumen und überlassen Sie das Schneeschippen anderen.

Das Team der Reil-Apotheke wünscht Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2018!

15.11.2017 – Herbstzeit ist Kürbiszeit! 

Neben seinem hübschen Aussehen bietet der
Kürbis auch in der Küche eine fast grenzenlose Vielfalt – ob als Suppe,
im Auflauf, auf der Pizza oder als Zutat in Brot, Muffin oder Kuchen.
Gut zu wissen: Kürbisse sind reich an Carotinoiden, die einen positiven
Einfluss auf das Immunsystem haben. Schmeckt der Kürbis jedoch bitter,
sollte er nicht gegessen werden. Die dann enthaltenen Bitterstoffe sind
giftig für den Körper.

25.10.2017 – Vitamin C

Klar, Zitronen enthalten viel Vitamin C, das weiß (fast) jeder. Aber
Meerrettich? Überraschung: Der besitzt sogar doppelt so viel von der
kostbaren Ascorbinsäure.
Dass die Wurzel im Gegensatz zu ihrer gelben Mitstreiterin nicht sauer,
sondern scharf schmeckt, liegt an den darin enthaltenen Senfölen. Verwendet
man Meerrettich roh und ungekocht, bleiben auch die Öle erhalten und
entfalten ihre antimikrobielle Wirkung.

14.08.2017 – „Heilpflanze des Jahres 2018“ 

In der Suppe, als Marmelade oder als Tee – Ingwer findet sich immer
häufiger in deutschen Küchen. Denn Ingwer ist nicht nur lecker –
er hilft auch gegen Verdauungsschwierigkeiten, Übelkeit und Entzündungen.

22.06.2017 – Ferienzeit ist Reisezeit

Andere Länder, andere Sitten – das gilt auch für Apotheken. Während in
Deutschland alle Apotheken am „Roten A“ erkennbar sind, müssen Reisende
im Ausland manchmal genauer hinschauen. Besonders in der Urlaubszeit ist das
wichtig – mit Sonne, Sport und anderen Esskulturen kommt häufig auch der
Bedarf an Arzneimitteln. In den meisten Ländern weist ein Grünes Kreuz auf
pharmacys, pharmacies oder farmacias hin. Besser: Sie stellen sich schon vor
Ihrem Urlaub Ihre individuelle Reiseapotheke zusammen. Wir beraten Sie gern!

11.05.2017 – Sehnenscheidenentzündung

Sehnenscheidenentzündung – typisch für Büroarbeiter, die viel auf der
PC-Tastatur herumhacken. Über Schmerzen im Handgelenk klagen auch Musiker,
Sportler und junge Mädchen. Nein, ausnahmsweise ist hier nicht das
Smartphone schuld – sondern fleißiges Schreiben in Schulhefte. Abhilfe
kann die PECH-Regel schaffen: P für Pause, E für Eis, C für Kompression
und H für Hochlegen. Auch gut: kräftig die Hände ausschütteln.

11.04.2017 – Frohe Ostern

Jeden Tag ein Ei und sonntags auch mal zwei? Gerne, aber schön bunt müssen
sie sein – besonders jetzt zu Ostern! Vorsicht jedoch bei Eiern, die schon
fertig coloriert erhältlich sind: Anders als bei ihren rohen Artgenossen
fehlt dort der Stempel, der Auskunft über Frische, Herkunft und
Haltungsform der Hühner gibt. Hier gilt es, auf die Verpackungsangaben zu
achten. Die Färbemittel selbst sind in der Regel unbedenklich, lediglich
Allergiker sollten vorsichtig sein. Noch mehr Spaß macht es natürlich, die
Eier selbst zu färben.
Das Team der Reil-Apotheke wünscht Ihnen schöne Osterfeiertag!

20.03.2017 – Ausgebürstet!

Ist die Grippe überwunden, lohnt sich ein Frühjahrsputz auch im Bad:
Sobald Sie eine Erkältung überstanden haben, wechseln Sie
bitte auch Ihre Zahnbürste, um sich nicht erneut an den dort verbliebenen
Bakterien anzustecken. Auch ohne Erkältung gilt: Wechseln Sie alle sechs
bis acht Wochen Ihr Handwerkszeug zur Mundhygiene – so bleiben die
Bürsten sauber und der Mund gesund!

10.01.2017 – Es kratzt und schmerzt im Hals? 

Halsschmerzen sind oft erstes Anzeichen für eine Erkältung.
Erste Hilfe: Trinken Sie viel, das hält die Schleimhäute feucht.
Am besten eignen sich heiße Zitrone oder Salbeitee.
Auch Halsbonbons zu lutschen ist sinnvoll, es regt die Speichelproduktion an.
Wenn das nicht reicht, bekommen Sie in unserer Apotheke Halsschmerztabletten,
die den Schmerz bekämpfen. Heilungsfördernd sind zudem viel Ruhe,
der Verzicht auf Zigaretten und eine vitaminreiche Ernährung.

07.06.2016 – Kann man Glück riechen? 

Manche Menschen können kaum noch Freude empfinden – Angststörungen, Demenz oder Depressionen sind mögliche Ursachen.
Neuere Forschungen zielen darauf, positive Gefühle über Gerüche zu aktivieren – anders als Sinneseindrücke über Ohren oder Augen wirken sie direkt auf das Gehirn. Welcher Duft als positiv empfunden wird – von Rosen über Heu bis zu frisch gebackenem Brot – ist bei jedem Menschen unterschiedlich und eng mit der persönlichen Biographie verbunden.
In unserem Sortiment haben wir reine ätherische Öle, Duftmischungen und entsprechende Geräte zur Beduftung.

14.04.2016 – Wohin mit den Altmedikamenten

entsorgung_von_medikamentenIm Laufe der Zeit stauen sich so einige Medikamente im Schrank an. Was tun, wenn diese ablaufen? In die Spüle oder Toilette gehören sie nicht – das gilt auch flüssige Arzneimittel. Wenn Wirkstoffe im Wasserkreislauf landen, können sie der Umwelt schaden. Der richtige Weg für die Entsorgung von Medikamenten ist daher die Restmülltonne! In der Müllverbrennungsanlage werden die Arzneistoffe verbrannt und somit zerstört. Spritzen und Kanülen sollten zur Vermeidung von Verletzungen aber besser in stichfesten Behältern wie Plastikflaschen oder Konservendosen im Restmüll entsorgt werden.
Bürger der Stadt Halle können diese gebührenfrei (bis zu einer Gebindegröße von 25 l) an unserem Schadstoffmobil oder auf dem Wertstoffmarkt der Halleschen Wasser und Stadtwirtschaft GmbH in der Äußeren Hordorfer Str. 12 abgeben.
Hallesche Wasser und Stadtwirtschaft GmbH
Bornknechtstraße 5
06108 Halle (Saale)
Telefon: (0345) 581 4310
Telefax: (0345) 581 4333
http://www.hws-halle.de

03.09.2015 – gefälschte Arzneimittel

Prescription drugsBei der Einnahme von gefälschten Pillen aus dem Internet drohen echte Gefahren. Ausschlag oder allergische Reaktionen sind noch die harmlosen Nebenwirkungen.  Erst Mitte Juni haben Ermittler in einer weltweiten Aktion 21 Millionen Packungen im Wert von 70 Millionen Euro beschlagnahmt, 156 Verdächtige wurden festgenommen. Ein Video des Österreichischen Apothekerverbandes zeigt jetzt auf amüsante Weise, was bei einer Bestellung im Internet schief gehen kann. Wenn Sie bei Ihren Medikamenten auf Nummersicher gehen wollen, kommen Sie gerne zu uns. Wir sind das Original, keine Fälschung.

21.08.2015 – Arzneimittelzulassungen

Blister packs of colorful medical pills tabletsDas Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat am Freitag angeordnet, dass weitere Arzneimittelzulassungen ruhen. Dies dient der Arzneimittelsicherheit und dem Schutz der Patienten. Ob eines Ihrer Medikamente betroffen ist und welche Alternativen Sie nutzen können, erfahren Sie bei uns in der Apotheke. Infos auch unter:
www.bfarm.de/SharedDocs/Downloads/DE/Arzneimittel/

27.01.2015 – Schließung des online-shop

online-shopAufgrund rechtlicher Schwierigkeiten, haben wir uns entschlossen, unseren Online-Shop zu schließen.
Als Versandapotheke können wir Ihnen aber weiterhin Medikamente und Artikel aus unserem Sortimen zusenden.
Hierzu nutzen Sie unser Kontakt-oder Vorbestellformular.
Die Rezeptur der verschreibungspflichtigen Aphthen-Mundsalbe kann nur noch als Einzelverordnung nach Vorlage eines Rezeptes individuell angefertigt und vertreiben werden.

17.02.2014 – Aphthensalbe ist verschreibungspflichtig

aphtheschmerzAufgrund einer Anzeige vom Landesverwaltungsamt für Medizin und Apotheken in Sachsen-Anhalt, wurden wir darauf hingewiesen, dass die Rezeptur der Aphthen-Mundsalbe verschreibungspflichtig ist und diese Rezeptur nur noch als Einzelverordnung (Rezept) vertreiben.
Zu weiteren Behandlungsmöglichkeiten beraten wir sie gern!

30.11.2013 – Stephnaus-Apotheke zieht in die Reil-Apotheke

stephanuslogoAufgrund der immer schwieriger werdenden Situation auf dem Gesundheitsmarkt, insbesondere hervorgerufen durch die gesetzlichen Krankenkassen mit ihren preisunabhängigen Fixhonoraren, Zwangsrabatten und immer schlechter werdenden Einkaufskonditionen, ist es mir in der Stephanus-Apotheke nicht mehr möglich, einen guten Service in Beratung und Angebot zu leisten. So habe ich mich entschieden, gemeinsam mit meiner Frau, Ihnen den Service der Stephanus-Apotheke in der Reil-Apotheke anzubieten. Hier werden Sie neben den Ihnen bekannten Angeboten und Produkten auch bekannte Gesichter wieder finden. Ich würde mich sehr freuen, Sie in der Reil-Apotheke, Reilstraße 129a, in der Poli-Reil zu begrüßen. Hier können Sie, falls vorhanden, Ihre Kundenkarte und die daraus resultierenden Vorteile auch weiter nutzen. Sollten Sie noch keine Kundenkarte haben, können wir Ihnen diese gern ausstellen.